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RÜCKBLICKE, EINBLICKE, AUSBLICKE

HAND IN HAND FÜR NORDDEUTSCHLAND: INTERVIEWS BEI TREFFPUNKT HAMBURG-SENDUNG AUF NDR 90,3

29. November 2021 
In der Sendung “Treffpunkt Hamburg” am Montagabend wurden sehr eindrucksvolle Interviews mit Kindern und Eltern sowie Mitarbeiter*innen der Kinderschutzbund-Einrichtungen Familienteam Altona-West, Kinder- und Familienzentrum Lurup, Frühe Hilfen Harburg und Kinderschutzzentrum Harburg gesendet. Wenn Sie die Sendung verpasst haben, können Sie sich hier die Interviews anhören.

Weitere Informationen zur NDR Benefizaktion im Internet unter NDR.de/handinhand

HAND IN HAND FÜR NORDDEUTSCHLAND: JUDITH RAKERS BESUCHT FAMILIENTEAM IN HAMBURG-ISERBROOK

23. November 2021 
Ein kleiner Blick hinter die Kulissen für den NDR bei uns und für Sie beim NDR! Am Dienstag war ein Filmteam bei uns, um gemeinsam mit Judith Rakers Eindrücke von unserer Arbeit aufzunehmen. Am 10. Dezember wird im Rahmen der Benefizaktion “Hand in Hand für Norddeutschland” die Livesendung “NDR Talk Show Spezial” ausgestrahlt – dabei wird auch dieser Beitrag zu uns gezeigt. Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns, wenn auch Sie einschalten! #ndrfernsehen #handinhand21

Hier einige Foto-Impressionen, (c) Christopher Braun:
Judith Rakers im Waschhaus Iserbrook
Judith Rakers im Gespräch mit den Müttern

Pressemitteilung des NDR

Während der Corona-Pandemie mussten viele Eltern auf Unterstützungsangebote verzichten oder konnten sie nur eingeschränkt in Anspruch nehmen. Das Familienteam Altona-West des Kinderschutzbundes bietet Eltern in Lurup, Osdorf und Iserbrook drei Beratungsstellen. Im Vorfeld der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ besuchte Judith Rakers mit einem NDR Fernsehteam am Dienstag, 23. November, das sogenannte „Waschhaus“ in Iserbrook. Dabei sprach Judith Rakers mit Menschen, die sich vor Ort engagieren, sowie mit Eltern, die das Angebot nutzen.

Von Hebammenberatung über Babymassage bis hin zu Austauschgruppen für Familien – die Unterstützung ist vielfältig. Das Familienteam Altona-West bietet Beratung, Begleitung und Unterstützung für Schwangere, Alleinerziehende und Familien mit Kindern bis zum dritten Lebensjahr. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Stärkung des Familiensystems und die Bindungsförderung zwischen Eltern und Kindern. Teil des Teams sind Sozialpädagoginnen, Familienhebammen und Kinderkrankenschwestern. Für die Umsetzung seiner Projekte ist das Team auf Spenden angewiesen.

Der Bericht mit Judith Rakers über das Hilfsprojekt des Kinderschutzbundes in Iserbrook ist am Freitag, 10. Dezember, im Rahmen einer „NDR Talk Show Spezial“ zu sehen. Das NDR Fernsehen zeigt die von Barbara Schöneberger, Bettina Tietjen, Hubertus Meyer-Burckhardt und Jörg Pilawa moderierte dreieinhalbstündige Live-Sendung ab 20.15 Uhr. Als Studio-Gast erzählt Judith Rakers von ihren Erfahrungen während des Drehs.

Partner der diesjährigen NDR Benefizaktion sind die vier norddeutschen Landesverbände des Kinderschutzbundes. Unter dem Motto „Hand in Hand für Norddeutschland: Hilfen für unsere Kinder“ informieren alle NDR Hörfunk- und Fernsehprogramme sowie NDR.de täglich von Montag, 29. November, bis Freitag, 10. Dezember, über Projekte der Landesverbände, die verstärkt auf die Folgen der Pandemie für Kinder und Jugendliche eingehen, und rufen zum Spenden auf.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE35 201 205 200 400 500 600; Empfänger und Kontoinhaber: Kinderschutzbund im Norden). Das gespendete Geld kommt den Angeboten der vier norddeutschen Landesverbände des Kinderschutzbundes zu 100 Prozent zugute. 

Weitere Informationen zur NDR Benefizaktion im Internet unter NDR.de/handinhand

JAHRESMITGLIEDERVERSAMMLUNG 2020/2021

September 2021  Auf der Jahresmitgliederversammlung am 27.09.2021 berichteten der Vorstand und der Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Ralf Slüter in den neuen Räumlichkeiten am Sievekingdamm unter 3G-Bedingungen über die wichtigsten Schwerpunkte der Arbeit, über die konzeptionelle Weiterentwicklung einzelner Projekte sowie den Jahresabschluss 2019 und 2020. Herr Stelter würdigte neben der großartigen fachlichen Arbeit aller Mitarbeiter*innen besonders das außerordentliche Engagement aller Mitarbeiter*innen für die Kinder, Jugendlichen und Familien während der Corona-Pandemie.
Herr Stelter (Vorstandsvorsitzender), Herr Reinberg (Kassenwart), Frau Dr. Pawils (stv. Vorsitzende), und Herr Prof. Dr. Richter (stv. Vorsitzender) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Frau Norgard Jensen wurde nach 26 Jahren Vorstandstätigkeit aus dem Vorstand verabschiedet. Der Vorstandsvorsitzende Herr Stelter würdigte ihre immer zuverlässige und unterstützende Vorstandsarbeit für den Kinderschutzbund. Als ihre Nachfolgerin wurde Frau Anita Hüseman einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt.
Der Geschäftsführer Ralf Slüter gab einen Ausblick in das Jahr 2021 und 2022. Eines der wesentlichen Projekte ist das Kinder- und Jugendrechte-Mobil, das am 20.09.2021, dem Weltkindertag, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Außerdem gab er Einblicke in weitere Themen, die sich in der Entwicklung befinden, und informierte über das laufende Haushaltsjahr.
Die Mitglieder konnten vor und nach der Veranstaltung bei einem kleinen Imbiss mit jedem Vorstandsmitglied direkt ins Gespräch kommen.

KINDER- UND JUGENDRECHTE-MOBIL GEHT AN DEN START

September 2021 Am Weltkindertag (20.9.) stellte der Kinderschutzbund Hamburg auf dem Platz der Kinderrechte sein neues Hamburger Kinder- und Jugendrechte-Mobil vor, mit dem Kinder und Jugendliche direkt in ihren Lebensräumen erreicht werden sollen . INFOS

FAMILIENFEST AUF DEM PLATZ DER KINDERRECHTE

August 2021 Der Kinderschutzbund veranstaltete am 28. August im Rahmen des Hamburger Tages der Familien ein buntes Kinderfest auf dem Platz der Kinderrechte. Trotz unbeständigem Wetter besuchten uns viele Eltern und Kinder. U.a. fragten wir Kinder im “Kinderrechtesalon”: Was macht Dich glücklich? EINDRÜCKE

November 2020 Kinderrechte ins Grundgesetz – Jetzt! – Das fordern Hamburger Prominente, Kinderschutzbund Hamburg und Budnianer Hilfe gemeinsam. Zum Start der Aktion enthüllte Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard auf dem Platz der Kinderrechte vor der Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes das Graffiti-Kunstwerk „Support your local kids #kinderrechte!“. Prominente Unterstützerinnen und Unterstützer hatten es in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen des Esche Jugendkunsthauses in Altona erstellt hatten. Nähere Informationen finden Sie hier.

August 2020 Der Kinderschutzbund Hamburg e.V. präsentierte am Samstag, 29. August 2020, auf dem Platz der Kinderrechte im Rahmen des „Hamburger Familientages“ das „Virtuelle Museum der Kinderrechte“.
42 holografische Figuren können über eine App auf dem Handybildschirm zum Leben erweckt werden. Ziel dieses Virtuellen Museums ist es, dass Kinder, Jugendliche und Erwachsene motiviert werden, sich mit den Kinderrechten zu beschäftigen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Dezember 2019 Dieses Positionspapier versteht sich als Angebot zur fachkundigen und engagierten Mitgestaltung der durch den Abschlussbericht der Enquete-Kommission „Kinderschutz und Kinderrechte weiter stärken“ angeregten Neujustierung von Jugendhilfe und Kinderschutz in Hamburg. Der Anfang 2019 veröffentlichte Bericht stellt einen Wendepunkt in der Jugendhilfeentwicklung Hamburgs dar. Wir sehen in ihm eine ermutigende, parteienübergreifende Willensbekundung, die Gestaltung von Beziehungen (wieder) verstärkt ins Zentrum der Arbeit von Behörden und freien Trägern der Jugendhilfe zu rücken und Kinderschutz als integralen Bestandteil der Jugendhilfe zu verstehen. Der Bericht liefert darüber hinaus eine solide fachwissenschaftliche Grundlage, den hilfeorientierten, mehrperspektivischen Kinderschutz zu stützen und selbstbewusst weiter zu entwickeln. Als Träger mit profunder fachlicher Expertise im Bereich von Kinderrechten setzt sich der DKSB LV-Hamburg für die Einrichtung von Orten des fortgesetzten Austauschs und Dialogs zwischen öffentlichen und freien Trägern, der Steuerungsebene und der Wissenschaft sowie nicht zuletzt mit Kindern, ihren Eltern und der Zivilgesellschaft ein. Denn nachhaltige Veränderung erfordert fortgesetzten Austausch und Verständigung. Hier sehen wir unsere zentrale Verantwortung und hierzu wollen wir in Zukunft entschlossen beitragen.(…) Das gesamte Positionspapier lesen Sie hier (Download).

Dezember 2019 Für das eigene Kind gut zu sorgen – das wünschen sich alle Eltern. Was aber, wenn Vater oder Mutter selbst in der Kindheit wenig  Fürsorge erfahren haben, misshandelt und vernachlässigt wurden? Und die erlebte Gewalt dann in der Familie weiter geben? In unseren Beratungseinrichtungen und Projekten spielt der Umgang mit traumatischen Erlebnissen oft eine zentrale Rolle.  Der Kinderschutzbund Hamburg bietet deshalb seit September 2018 seinen Mitarbeiter*innen eine Fortbildung in Traumapädagogik und traumazentrierter Fachberatung an. In Zusammenarbeit mit dem ZEP (Zentrum für Psychotraumatologie Hamburg) werden die Kolleg*innen an insgesamt 16 Seminartagen in grundlegende Themen der Traumaarbeit eingeführt. Dazu gehören z. B. – Akute und chronische Folgen von Traumatisierung – Techniken der körperlichen, psychischen und sozialen Stabilisierung – Traumaspezifische Krisenintervention – Grundlagen der Traumapädagogik – Kennenlernen der wichtigsten traumafokussierten Behandlungsmethoden Für die alltägliche Arbeit mit gewaltbelasteten Familien ist die eineinhalb Jahre dauernde Schulung eine große Bereicherung. Sie hilft den Mitarbeiter*innen dabei, Eltern, Kindern und Jugendlichen mit noch mehr Verständnis zu begegnen und sie bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen.

November 2019 Mit über 400 Gästen feierte der Kinderschutzbund heute die Einweihung des Platzes der Kinderrechte mit dem Virtuellen Museum sowie die Einweihung der neuen Geschäftsstelle mit der neuen Erziehungsberatungsstelle Burgstraße. Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Bezirksamtsleiter Falko Droßmann, der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes Heinz Hilgers und Ralf Slüter, der Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Hamburg, enthüllten das neue Straßenschild auf dem Vorplatz des Kinderschutzbundes. Eine Skulptur auf dem Platz, ein Geschenk der Werbeagentur Saint Elmo´s an den Kinderschutzbund,  ermöglichst über eine App und einen QR-Code, einen faszinierenden Blick auf 42 verschiedene virtuelle Skulpturen, die die Kinderrechte auf dem Sockel erscheinen lassen. Die Leiterin der neuen Erziehungsberatungsstelle Fetiye Enders wies ausdrücklich darauf hin, dass die Beratung für alle Eltern möglich und kostenlos ist.

November 2019 Am 9. November um 16 Uhr (Einlass ab 15.30 Uhr) gaben die Hamburger Chöre Spirit of Pop and Gospel und Gospel on Earth mit ihrem Chorleiter Guido Go (bekannt aus Voice of Germany 2018) ein Benefizkonzert zugunsten des Kinderschutzbundes Hamburg. Die Spenden flossen in die Finanzierung von Therapien und Beratungen von Jungen und Mädchen, die aufgrund ihrer Erfahrungen und Erlebnisse nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern leben können, sondern von Pflegefamilien betreut werden.  Wir danken den Chören für ihren tollen Auftritt.

November 2019 Auf der Jahresmitgliederversammlung am 28.10.2019 berichteten der Vorstand und der Geschäftsführer des Kinderschutzbundes Ralf Slüter in den neuen Räumlichkeiten am Sievekingdamm über die wichtigsten Schwerpunkte der Arbeit, über die konzeptionelle Weiterentwicklung einzelner Projekte sowie den Jahresabschluss 2018. Frau Jensen wurde als Schriftführerin, Frau Dr. Pawils und Herr Dr. Richter als stellvertretende Vorstandsvorsitzende wiedergewählt. Der Vorstandsvorsitzende Herr Stelter würdigte neben der großartigen fachlichen Arbeit aller Mitarbeiter*innen besonders das außerordentliche Engagement der betroffenen Mitarbeiter*innen im Zusammenhang mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten.

August 2019 Der 16. Hamburger Familientag, das große bunte Familienfest, findet am 31. August 2019 von 11.00 bis 18.00 Uhr in der Handelskammer und im Rathausinnenhof unter dem Motto „Kinder haben Rechte“ statt. Als ganz besonderes Highlight wird der Kinderrechte-Bus des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vor Ort sein und spielerisch und interaktiv die Kinderrechte bekannter machen. Auf der Info-Börse in den Räumen der Handelskammer bekommen Eltern von rund 70 Ausstellern Beratung und Informationen rund um Kita, Schule, Erziehung, Gesundheit, Bildung, Wohnen und Freizeit. Die Kinder genießen derweil ein buntes Rahmenprogramm und viele Mitmachaktionen, wie u.a. die Teddy-Klinik oder das Kinder-Kochen, und können bei der beliebten Rallye tolle Preise gewinnen. Kindertheatervorstellungen, Musik, Tanz und Akrobatik  sorgen außerdem für viel Spaß für Klein und Groß. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen erhalten Sie hier

Mai 2019 Im April wurden wir von der Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) autorisiert, den „Hamburger Nachweis für bürgerliches Engagement“ auszustellen. Damit sind wir berechtigt, den bei uns tätigen Ehrenamtlichen (zur Zeit ca. 450) die ausdrückliche Anerkennung und Wertschätzung der Stadt Hamburg und des Kinderschutzbundes für ihr ehrenamtlich erbrachtes Engagement auszudrücken. Auf hochwertigem Papier werden die individuell übernommenen Tätigkeitsbereiche und der Umfang des Engagements beschrieben, Angaben zu besuchten Aus- und Fortbildungsveranstaltungen und zu erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten gemacht.   Der Nachweis kann z.B. in Bewerbungsverfahren eingesetzt werden. Der Kinderschutzbund Hamburg hat sich verpflichtet, den Nachweis nur auf der Basis intern vereinbarter Kriterien zu vergeben. Wir freuen uns sehr, unseren sehr engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen auf Wunsch auch auf diesem Wege unsere Wertschätzung und unseren Dank ausdrücken zu können.
JUNI 2019 Auch in diesem Jahr startete das Team des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband Hamburg e.V, zum wiederholten Male beim St. Pauli Lauf gegen Rechts. Bei strahlendem Sonnenschein und mit bester Laune trafen sich die 14 Läufer*innen am Sonntagmorgen, um gemeinsam 7,4 Kilometer linksrum um die Alster zu laufen oder zu walken und damit gemeinsam ein bedeutsames Zeichen gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass zu setzen. Der Kinderschutzbund, der sich seit Jahrzehnten für die Rechte aller Kinder in Hamburg einsetzt, positioniert sich klar gegen Rassismus und Ausgrenzung. „Das Thema „Kindheit in der Einwanderungsgesellschaft“ ist eines der wichtigsten der kommenden Jahre“, betont Kinderschutzbund-Geschäftsführer Ralf Slüter. Und es beschäftigt die Mitarbeiter*innen bereits jetzt in ihrer täglichen Arbeit. Mit seinen Einrichtungen und Projekten trägt der Kinderschutzbund Hamburg einen wichtigen Teil dazu bei, ein gemeinsames Miteinander und somit die Zukunft der Hamburger Gesellschaft zu gestalten. „Rassismus und Ausgrenzung sind niemals eine Lösung. Wenn wir als Gesellschaft keine anderen Antworten finden, bringt uns das in große Schwierigkeiten“, so Slüter.

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