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Aus aktuellem Anlass stellen wir klar, dass sich Deutsche Kinderschutzbund, Landesverband Hamburg e.V., von jeglichem extremistischen und rassistischem Gedankengut distanziert! 

Mit einer Verlinkung der Inhalte unserer Projekte durch rechtsextremistische Gruppierungen sind wir zu keinem Zeitpunkt einverstanden.

September 2018

15. Hamburger Familientag
Hamburger Kinderschutzbund organisierte große Informationsbörse

Am 25. August von 11.00 bis 18.00 Uhr veranstaltete die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration für Eltern und Kinder zum 15. Mal das inzwischen sehr beliebte große Familienfest mit Spaß, Kultur und Informationen. Der Eintritt war frei. In diesem Jahr wurde trotz des schlechten Wetters ein Besucherrekord aufgestellt: Insgesamt feierten fast 17.000 Erwachsene und Kinder mit Begeisterung im Rathausinnenhof und in den Räumlichkeiten der Handelskammer. Auch die Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard besuchte die Veranstaltung und begrüßte u.a. den Stand des Kinderschutzbundes.



Die vom Hamburger Kinderschutzbund organisierte große Informationsbörse für Eltern fand in den Börsensälen II und III, dem Effektensaal sowie im Albert-Schäfer-Saal im Obergeschoss der Handelskammer statt.

Familientag2

Unter dem Motto "15 Jahre - Familien im Blick" präsentierten sich rund 80 Hamburger Vereine und Organisationen, gaben Tipps, Auskunft und Beratung zu Themen wie Gesundheit, Kinderbetreuung, Freizeitgestaltung, Bildung und Wohnen. Die Kinder konnten an vielen Ständen spannende Experimente durchführen, vielfältige Bewegungsangebote ausprobieren, kreative Spiele kennen lernen und ausprobieren. Ärzt*innen der Hamburger Kinderkliniken hielten wieder die in den letzten Jahren sehr beliebte Teddybär-Sprechstunde ab. Profiköchinnen leiten Kinder an Kochstationen bei der Zubereitung von gesundem, schmackhaftem Essen an. Die Eltern durften anschließend auch gern probieren. Ein großer Kochspaß für Kinder!

Im Albert-Schäfer-Saal gab es für die Eltern u.a. Informationen rund um Mediennutzung und - zur Freude der Kinder - Gratiseis, gespendet von Langnese.

"Mitmachen - Spaß haben - tolle Preise gewinnen" hieß es bei der großen Familientags-Rallye für Kinder. Auf der Bühne im Rathausinnenhof wurde an zwei Terminen die Gewinner*innen ausgelost und freuten sich sehr über die Preise.

Im Innenhof des Hamburger Rathauses wurde ein großes Kultur- und Kinderfest für die ganze Familie gefeiert, organisiert von dem Verein "Peeng e.V.".

Bei dem Spektakel mit Musik, Theater, Tanz und Zauberei hatten alle ihren Spaß. Für die Allerkleinsten bot der Baby-Club ein tolles Krabbel-, Entspannungs- und Musikangebot und Möglichkeiten zum Ausruhen für die Eltern.

Weitere Informationen unter www.hamburg.de/familientag

August 2018

Einladung

Das BallinStadt Auswandermuseum Hamburg und die Projekte Patenschaften umF und Vormundschaften des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband Hamburg e.V., freuen sich, gemeinsam zu folgender Veranstaltung einzuladen:

"Lebenslagen unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter in Hamburg - eine differenzierte Betrachtung ihrer besonderen Situation"

Es erwartet Sie ein Expert*innenvortrag durch Ehrenamtliche und Mitarbeiter*innen der Projekte, die aus der Praxis ihres Engagements berichten.

Wann: Montag, 20.08.2018 von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Wo: BallinStadt Auswanderermuseum Hamburg
Veddeler Bogen 2,20539 Hamburg

Um Anmeldung bis zum 15. August 2018 per Mail an birke@kinderschutzbund-hamburg.de wird gebeten.

Die Teilnehmenden haben im Anschluss an die Veranstaltung die Möglichkeit bis 18 Uhr zu einem stark vergünstigten Eintrittspreis (6 Euro/Person) die Themen Auswanderung, Flucht und Migration durch einen Besuch der Ausstellung des BallinStadt Auswanderermuseums Hamburg zu vertiefen.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Juni 2018

Hamburger Kinderschutzbund läuft gegen Rechts

Mitarbeiter*innen des Deutschen Kinderschutzbundes, Landesverband Hamburg e.V., haben  am 27. Mai gemeinsam am Lauf gegen Rechts teilgenommen und ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt. Bei strahlendem Sonnenschein lief das Team Kinderschutzbund gemeinsam und hochmotiviert mit vielen anderen Initiativen, Vereinen und Privatpersonen um die Außenalster und unterstützte damit die Organisatorin des Laufs, die Marathon-Abteilung des FC Sankt Pauli, in ihrem Kampf gegen Faschismus, Rechtspopulismus und Fremdenhass.

Lauf gegen Rechts

Dezember 2017

Benefizkonzert für den Hamburger Kinderschutzbund

Wir freuen uns, dass zugunsten der Arbeit des Hamburger Kinderschutzbundes ein sehr schönes Benefizkonzert der Chöre Femmes Tonal und Chor4Fun (s.u.) stattgefunden hat, bei dem Spenden in Höhe von insgesamt 586,80 € gesammelt wurden. Einen ganz herzlichen Dank an beide Chöre und weiterhin viel Spaß beim Singen.

November 2017

Hebammenberatung wurde Patenkind von BUDNI Osterstraße 95

Wir, das sind die Mitarbeiterinnen der Hebammenberatung des Hamburger Kinderschutzbundes in der Wohnunterkunft Friesenstraße 14 in Hammerbrook. Jeden Dienstag von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr beraten und betreuen wir Schwangere sowie Mütter mit Babys und Kindern bis ca. 3 Jahre. Wir bieten einen Treffpunkt an und besuchen auch bei Bedarf die Familien in ihrer Wohnung.
Am Samstag, den 11.11.2017, fand in allen Hamburger Budnikowsky-Filialen der BUDNI Patentag statt. Zusammen mit Foodsharing Eimsbüttel, die ihre Initiative vorgestellt haben, durften wir in der BUDNI-Filiale Osterstraße 95 Spenden für die Arbeit in der Wohnunterkunft Friesenstraße sammeln.
Es sind 661,70 € zusammengekommen!!!
Wir haben über ein Spendenhäuschen von der Budnianerhilfe gesammelt, und man hatte die Möglichkeit an den Kassen die Einkaufsrechnung aufstocken.
Wer Geld bei uns in’s Häuschen steckte, konnte sich aus den „ausgemusterten“ Produkten von BUDNI etwas aussuchen.
Der Tag ist super gelaufen. Angedacht war ein Einsatz von 10:00 bis 15:00 Uhr. Geblieben sind wir bis 17:00 Uhr - ohne Pause. Die Menschen waren guter Stimmung, es herrschte noch kein Weihnachtsstress.
Die Filialmitarbeiter*innen haben uns super unterstützt und uns wurde am Ende mitgeteilt, dass unser Projekt bis auf Weiteres die Patenkind der Filiale bleiben kann.
Das bedeutet, wir dürfen zweimal im Jahr am Patentag in „unserer“ Filiale Spenden sammeln. Wir freuen uns darauf.
Danke auch an Gudrun Wunderlich von Foodsharing Eimsbüttel, die uns für diese Aktion vorgeschlagen hat.

August 2017

Projekt "Schule in Hamburg verstehen"

Gerade für Kinder und Eltern aus geflüchteten Familien ist es wichtig, auf die Einschulung und auf die Schule gut vorbereitet zu sein. Schulen in Syrien oder Afghanistan sind kaum mit dem deutschen Schulsystem vergleichbar. Grundsätzlich haben die Eltern große Erwartungen an den Schulerfolg ihrer Kinder. Dies kann zu großen Missverständnissen und auch zu Konflikten im Kontakt zwischen der Schule und der Familie und zwischen Eltern und Kindern führen.

Damit die Eltern und besonders die Kinder gut vorbereitet in die Schule gehen, wurde in einer Unterkunft ein Projekt zur Einschulung der Erstklässler mit 20 Eltern und deren Kindern durchgeführt. Eine Sonderpädagogin, unterstützt von zwei Dolmetscherinnen und einer Formularlotsin, erklärte, wie die ersten Wochen für die Erstklässler aussehen werden, sprach über Arbeitsmaterialien, die Gestaltung des Arbeitsplatzes für die Kinder unter erschwerten Bedingungen, die Strukturierung des Alltags für die Kinder, erläuterte, wie die Eltern die Kinder unterstützen können, Hilfsmöglichkeiten und vor allem den Umgang mit der Schule und mit den Lehrerinnen und Lehrern.


Die Fragen der Eltern zeigten, wie wenig informiert und vorbereitet sie sind: Was ist eine Viereinhalbjährigen-Vorstellung? Wie zahle ich Extraausgaben? Zahlt mir Hamburg Nachhilfe? Meine drei Kinder besuchen drei verschiedene Schulen in verschiedenen Stadtteilen, das schaffe ich nicht. Was muss ich tun, damit alle Kinder auf eine Schule gehen können? Ich werde abgeschoben, hat mein Kind trotzdem noch das Recht auf den Kindergarten- und Schulbesuch? Wer begleitet mich, wenn ich Fragen habe, ich spreche kein Deutsch? Ich muss etwas ausfüllen, kann aber nicht lesen und schreiben, dies weiß die Schule nicht. Wer hilft?
Diese Fragen machen deutlich, in welch schwieriger Situation sich die Menschen befinden. In einem geschützten Rahmen teilten die Menschen mit, dass sie nie eine Schule besucht haben und weder lesen noch schreiben können.
Auch die Kinder kamen zu Wort. Sie schilderten, dass sie ihre Lehrerin mehrfach gefragt haben, die Antworten jedoch nicht verstanden und auch das System Schule ihnen ein Rätsel blieb - und sie dann nicht mehr weiterfragen mochten.

Dieses Projekt zeigte den Eltern und Kindern Wege auf, sich im Hamburger Schulsystem zurechtzufinden.

Juni 2017

20 Jahre Unterstützung in Krisen
Das Kinderschutzzentrum Harburg feierte Geburtstag

Das Kinderschutzzentrum Harburg - eine ambulante Beratungsstelle für Familien, in denen Kinder und Jugendliche von Gewalt betroffen sind - ist eine der großen Einrichtungen des Hamburger Kinderschutzbundes
.
Am 16. Juni1997 öffnete das Kinderschutzzentrum seine Türen für Harburger Eltern, Kinder und Jugendliche. Am 16. Juni 2017 feierte es jetzt seinen 20. Geburtstag mit vielen Gästen und einem Gartenfest. Unter den Gratulantinnen und Gratulanten war auch Sozialsenatorin Melanie Leonhard, der das Kinderschutzzentrum noch aus ihrer Zeit als Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses bestens vertraut ist.

"Wir haben in diesen 20 Jahren 5.500 Familien beraten und ungefähr 1.500 Fachberatungen für Harburger Fachkräfte durchgeführt. Wir haben immer versucht, individuelle und passende Lösungen für die Familien, Kinder und Jugendlichen zu finden. Kinderschutz findet bei uns mit den Eltern statt und ist tragfähig, wenn die Beratung und Unterstützung im Rahmen einer respektvollen und wertschätzenden Beziehung geschieht", so Birgit Ebers-Gößling, Leiterin des Kinderschutzzentrums.

Einen Artikel des Hamburger Abendblattes vom 22.06.2017 finden Sie hier.

 

12.01.2016

Auf der Website "Stern.de" wird zur Zeit folgender Artikel veröffentlicht, an dem Frau Sevil Dietzel vom Projekt "Vormundschaften für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge" des Hamburger Kinderschutzbundes mitgewirkt hat:

Privatvormund für Flüchtlingskinder - "Mein Vormund hat mir gezeigt, wie ich wieder schlafen kann"

Den Artikel können Sie hier nachlesen.