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November 2016

Neue Geschäftsführung beim Hamburger Kinderschutzbund

Ich, Ralf Slüter, möchte die Gelegenheit nutzen und mich Ihnen an dieser Stelle als neuer Geschäftsführer des Hamburger Kinderschutzbundes vorzustellen. Seit dem 1. Oktober 2016 nehme ich diese verantwortungsvolle Aufgabe wahr.

Zu meiner Person: Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.

20 Jahre leitete ich als Diplom-Psychologe das Kinderschutzzentrum Harburg, eine der ersten Einrichtungen des Hamburger Kinderschutzbundes.
Als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut lag mir die therapeutische Begleitung von Kindern und Jugendlichen, die von schwerer Gewalt betroffen waren, besonders am Herzen. Die Kinder in ihren Höhen und Tiefen begleiten, ihnen zur Seite stehen, durchhalten und einen langen Atem haben, das war meine Haltung, mit der ich den Kindern begegnet bin. Die Kinder und Jugendlichen erleben die Unterstützung durch das Kinderschutzzentrum als äußerst hilfreich. Natürlich habe ich auch mit Eltern gearbeitet, Fachberatungen gemacht und eine Vielzahl von Fortbildungen zur Qualifizierung von Fachkräften durchgeführt.

Jetzt habe ich mich innerhalb des Kinderschutzbundes verändert. Mein Verantwortungsbereich als Geschäftsführer des Hamburger Kinderschutzbundes ist Ihnen sicherlich vertraut:
Kinder- und Familienzentrum Lurup, Kinderschutzzentren Hamburg und Harburg, Einrichtungen und Projekte der Frühen Hilfen, Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit, das Eltern­telefon und Projekte wie Familienpaten, Starke Eltern - Starke KinderR , Vormundschaften und Patenschaften für minderjährige unbegleitete Geflüchtete, Patenschaften für Flüchtlingsfamilien und Projekte in Wohnunterkünften sowie zur Gesundheitsvorsorge mit dem Gesundheitsmobil und der Rundumwillkommen-Ordner.

Prävention von Gewalt, Unterstützung für Eltern, Hilfe und Schutz von Kindern -  das sind unsere Schwerpunkte.

Neben den überaus engagierten und sehr erfahrenen hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützen uns in vielen Projekten viele motivierte und kompetente ehrenamtliche Helferinnen und Helfer.

Unsere Arbeit genießt in der Öffentlichkeit hohe Anerkennung.

Meine Aufgabe wird es sein, dafür zu sorgen, dass das so bleibt. Ich freue mich sehr darauf.

12.01.2016

Auf der Website "Stern.de" wird zur Zeit folgender Artikel veröffentlicht, an dem Frau Sevil Dietzel vom Projekt "Vormundschaften für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge" des Hamburger Kinderschutzbundes mitgewirkt hat:

Privatvormund für Flüchtlingskinder - "Mein Vormund hat mir gezeigt, wie ich wieder schlafen kann"

Den Artikel können Sie hier nachlesen.